inorsys Orthopädiesysteme Sportrollstuhl Sitzorthese Sitzschalen Maschinenbau Sonderbau Sitzschalenbauteile Klebstoffe Schuhorthopädie Renia Beil
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News

 +++ Begurtung  jetzt zu Sonderpreisen +++

i-Competence: Workshop Sitzschalenbau startet in die zweite Runde

 

Die Resonanz auf den ersten inorsys-Workshop war überwältigend! Darum haben wir uns dazu entschieden, nach dem erfolgreichen Auftakt, einen weiteren Termin für den

 

inorsys-Workshop Sitzschalenbau - von der Diagnose zur anprobefertigen Orthese

 

anzubieten.

 

Dieser findet vom 01.03.2018, 9:00 Uhr, bis 02.03.2018, 13:00 Uhr, in der inorsys-Zentrale statt (Max-Eyth-Straße 7, 72622 Nürtingen).

 

Den Workshop-Flyer und ein Anmeldeformular finden Sie hier

i-Competence: Workshop Sitzschalenbau knüpft an Erfolg an

 

Nach dem bereits etablierten inorsys-Grundlagenseminar Sitzschalenbau, hatte im November eine weitere i-Competence-Veranstaltung Premiere:

 

Der inorsys-Workshop Sitzschalenbau ‑ von der Diagnose zur anprobefertigen Orthese

 

Hier lernten die Teilnehmer in theoretischen und praktischen Übungen eine anprobefertige Sitzschale zu bauen. In den Schulungsräumen am neuen inorsys-Standort in der Max-Eyth-Straße 7 in Nürtingen bot sich für das Fachpublikum zudem die Gelegenheit, die zuvor im theoretischen Unterricht vermittelten Inhalte unter fachlicher Anleitung gleich praktisch anzuwenden. Dazu wurde eigens ein Werkstattbereich mit Tunnelfräse aufgebaut. Geübt wurden hier alle Schritte zum Bau einer anprobefertigen Sitzschale. In den anderen Schulungsräumen wurde das Vermessen und Positionieren, sowie das Scannen und Modellieren trainiert. Neben den Übungen konnten die Teilnehmer Fragen an die Trainer stellen und in der Gruppe mit den Fachkollegen diskutieren. Dazu gab es wertvolle Tipps und Tricks von den Trainern, allesamt Fachleute aus der Praxis. Voll des Lobes waren am Ende der eineinhalbtägigen Auftaktveranstaltung die Lernenden. Insbesondere die Didaktik und der Inhalt, aber auch die Betreuung rund um die Veranstaltung erhielten sehr gute Zensuren.

Kabinenplausch mit Robert Ruisinger

 

Neben den Spielern, widmen wir uns auch den Menschen, die auf und neben dem Platz dafür Sorge tragen, dass Rollstuhlbasketball gespielt werden kann. Einer davon ist IWBF-Referee Robert Ruisinger, der uns Einblicke und Sichtweisen in die Arbeit eines Schiedsrichters gewährt. Robert erklärt die Unterschiede zwischen dem Schiedsrichterwesen im Fußgänger- und Rollstuhlbasketball-Bereich, seine persönliche Motivation und seine größten Turniere, die er begleitet hat

 

Der IWBF-erfahrene Referee Robert Ruisinger erzählt von kuriosen Momenten in China sowie seiner persönlichen Philosophie. Und er berichtet über den Schiedsrichternachwuchs und den Austausch der Unparteiischen untereinander.

 

Kabinenplausch mit Holger Glinicki

 

Der ehemalige Rollstuhlbasketball-Nationaltrainer spricht über seine Enkelkinder, die größten Erfolge und Niederlagen sowie die Beweggründe, sein Amt - trotz nahender Heim-WM in Hamburg - niederzulegen.

 

Der Headcoach der BG Baskets Hamburg spricht über die Zukunft der Damen-Nationalmannschaft, die dünne Spielerdecke im Nachwuchsbereich und wie es ihm in Hamburg gelungen ist, aus einem Kollektiv an Individualisten ein echtes Team zu formen.

 

 

 

 

 

Kabinenplausch mit Anne Brießmann & Annabel Breuer

 

Die beiden Rollstuhlbasketball-Nationalspielerinnen wurden von uns mit der Bitte überfallen, ein bisschen aus dem Nähkästchen zu plaudern und dunkle Geheimnisse des Team Germany zu lüften ...

 

 

 

Kabinenplausch mit Johanna Kienast

 

Was macht eigentlich eine Teammanagerin bzw. Mannschaftsbetreuerin in der RBBL? Was motiviert sie und treibt sie an? Wir haben bei Johanna Kienast vom USC München nachgehört, die sich u. a. um die Spieler und die Planung der Auswärtsfahrten kümmert.

 

 

 

 

Kabinenplausch mit Anna-Maria Müller

 

Die hessische Landestrainerin und Spielerin des RSV Lahn-Dill 2 erklärt uns, was eine Landestrainerin so treibt, wie sieht sie die Entwicklung im weiblichen Jugendbereich sieht und wie es sich anfühlt, gegen den eigenen Bruder zu spielen.

 

 

 

 

Kabinenplausch mit Philipp Häfeli

 

Der Schweizer Rollstuhlabsketball-Nationalspieler gibt Einblicke in den Trainingswettkampf gegen die starke Center-Riege in Wetzlar, die kommende Europameisterschaft auf Teneriffa sowie die Unterschiede zwischen Deutschland und der Schweiz.

 

 

 

 

Kabinenplausch mit Lutz Leßmann

 

Der Manager des amtierenden Deutschen Meisters im Rollstuhlbasketball spricht über die sportliche Entwicklung seines Teams, die Europameisterschafts-Ambitionen von Nationalspieler Andre Bienek und das Entwicklungspotenzial der RBBL.

 

Im zweiten Teil der Unterhaltung beantwortet Lutz Leßmann die Fragen der Rollstuhlbasketball-Fans. Was treibt ihn an? Wie wird man "Bayern-Fan"? Und was macht der Manager, wenn er sich nicht um die RSB Thuringia Bulls kümmert?

 

 

 

 

Kabinenplausch mit Michael Engel

 

Nach dem 71:65-Sieg der RSB Thuringia Bulls über GSD Porto Torres, haben wir uns mit dem Headcoach der Thüringer, Michael Engel, über das Champions-Cup-Wochenende in Wetzlar, die Partie gegen die Sarden und die kommenden Wochen unterhalten.

 

 

 

 

 

 

Kabinenplausch mit Jens Albrecht

 

Der 3,0-Punkte-Mann der RSB Thuringia Bulls spricht über das Champions-Cup-Wochenende in Wetzlar, seinen Trainer Michael Engel und die kommenden Aufgaben.

 

 

 

 

Kabinenplausch mit Lutz Leßmann

 

Nach dem Erfolg über GSD Porto Torros und dem Erreichen des Final-Four-Turniers auf Teneriffa, hat sich der Manager der RSB Thuringia Bulls, Lutz Leßmann, über das Champions-Cup-Wochenende in Wetzlar geäußert.

 

 

 

 

 

 

Kabinenplausch mit Jan Haller & Thomas Böhme

 

Die beiden siegestrunkenen Rollstuhlbasketballer des RSV Lahn-Dill geben ein nicht ganz ernst gemeintes Interview über das Champions-Cup-Wochenende in Wetzlar ...

 

 

 

 

 

Kabinenplausch mit Lisa Mayer

 

Lisa Mayer vom Sprintteam Wetzlar ist eine der schnellsten Frauen Deutschlands. Bei den Olympischen Spielen in Rio belegte sie mit der 4 x 100 m-Staffel den 4. Platz. Ferner ist sie Deutsche Vizemeisterin über die 100 & 200 Meter. Im Gespräch spricht sie über Netflix-Abenden, Sportler-Partys und die kommenden sportlichen Herausforderungen.

 

 

 

 

 

Kurzinterview mit Björn Lohmann

 

Der Lowpointer des RSV Lahn-Dill, Björn Lohmann, stand uns nach dem DRS-Pokalfinale Rede & Antwort. Wir sprachen u. a. über das Match und seine Zukunftspläne.

 

 

 

 

 

 

Kurzinterview mit Michael Engel

 

Nach der knappen 59:60-Niederlage im Finale um den DRS-Pokal gegen den RSV-Lahn-Dill, haben wir dem Trainer der RSB Thuringia Bulls, Michael Engel, die eine oder andere Frage gestellt.

 

 

 

 

Interview mit Tarik Cajo

 

Der nordrhein-westfälische Landestrainer & Kümmerer bei den Baskets 96 Rahden, Tarik Cajo, spricht über den Juniorenländerpokal, die Pläne mit den Baskets & den neuen Coach an der Seitenlinie, Josef Jaglowski.

 

 

 

 

 

 

Kurzinterview mit Christian Gumpert

 

Christian Gumpert, seines Zeichens Landestrainer BaWü/Rheinland-Pfalz, spricht über das "junge Trainerdasein", die zwei Siege seiner Mannschaft am ersten Wettkampftag des Juniorenländerpokals sowie seinen Wechsel zu den MTV Stuttgart - Wheelers

 

 

 

 

 

Kurzinterview mit Erik Senkel

 

Erik Senkel, Doppellizenzspieler beim RSKV Tübingen Rollstuhlbasketball und den Sabres Ulm, spricht über den erfolgreichen ersten Tag beim Juniorenländerpokal mit dem Team BaWü/RLP, seine Rollstuhlbasketball-Anfänge sowie seine Ziele auf und neben dem Parkett.

 

 

 

 

 

 

Kurzinterview mit Andreas Escher

 

Der Organisator des Rollstuhlbasketball-Junioren-Länderpokal 2017, Andreas Escher vom WBRS (Württembergischer Behinderten- und Rehabilitationssportverband), redet über den ersten Tag in der Scharrena Stuttgart und seine Erwartungshaltung an die Zukunft. Des Weiteren spricht er über Faktoren, die ihn nach der Siegerehrung am Sonntag zufrieden zurückblicken und nach Hause fahren lassen.

 

 

 

 

Kurzinterview mit Martin Kluck

 

Der frisch vermählte Landestrainer Niedersachsens, Martin Kluck, spricht über das Sprungbrett Junioren-Länderpokal und die Chancen seiner Jungs & Mädels. Ferner berichtet er vom Wunsch seiner jungen Spieler bei Hannover United, sich mit erfahrenen Akteuren zu verstärken.

 

 

 

 

Interview with Jake Williams

 

Paralympicssieger Jake Williams beantwortet im Interview die Fragen der Fans der RSB Thuringia Bulls und des RSV Lahn-Dill.

 

 

Interview with Matt Scott

 

Der Neuzugang der RSB Thuringia Bulls, Matt Scott, hat uns direkt nach seiner Ankunft in Deutschland, ein paar Fragen beantwortet, die uns die Fans an die Hand gegeben haben.

 

 

 

Interview with Brian Bell

 

Der Neuzugang des RSV Lahn-Dill, Brian Bell, hat sich die Zeit genommen, um die Fragen der Wetzlarer Fans zu beantworten.

 

 

 

 

 

 

Interview mit Mark Beissert

 

Der Center der Baskets 96 Rahden spricht über seine Rollstuhlbasketball-Anfänge in Wetzlar, seine Fußball-Aktivitäten und die weiten Wege zum Training.

 

 

 

 

Foto: Ulmer

inorsys unterstützt den Rollstuhlbasketball Junioren-Länderpokal

 

Auszeichnung für den Top-Scorer des Turniers mit knapp 18 Punkten pro Spiel. Patrick Dorner nahm die Siegerprämie, gestiftet von der inorsys GmbH, aus dem Händen von inorsys-Geschäftsführer Knut Erpenbach entgegen.

 

 

Die inorsys-Begurtung präsentiert sich in einem vollkommen neuen Look!

 

Das neue inorys-Begurtungsprogramm sorgt mit seinem perfekten Sitz für die optimale Positionierung von Patienten in Rollstühlen und Sitzschalen.

Drehbare Steckschlösser für eine individuelle Gurtführung und das atmungsaktive Abstandsgewirke sind Garanten für einen hohen Tragekomfort. Für eine individuelle Anpassung sind die Gurte mehrfach verstellbar. Die edle Carbon-Optik verleiht den neuen Gurten aus dem inorsys-Programm ihr elegantes Design.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie gleich hier.

 

Bewährtes muss Neuem weichen – die inorsys-Begurtung gibt es jetzt wegen Sortimentswechsels zu Sonderpreisen

 

Den Abschied von unseren bewährten Begurtungssystemen versüßen wir Ihnen mit einmaligen Abverkaufspreisen:

 

Brust-Schulter-Gurt, schwarz – in 2 Größen lieferbar

 

Brust-Schulter-Gurt mit Leibchen – in 8 Größen lieferbar

 

4-Punkt-Beckengurt, schwarz - in 2 Größen lieferbar

 

Fußfixierung, Paar, schwarz - in 3 Größen lieferbar

 

Fußriemen, Paar, schwarz - in 2 Größen lieferbar

 

Gerne beraten wir Sie zu allen Fragen rund um unser Sortiment persönlich und senden Ihnen unsere bebilderte Sonderpreisliste zu.

 

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

Ab sofort präsentiert sich das inorsys-Begurtungsprogramm in einem vollkommen neuen Look ­‑ schauen Sie gleich hier

 

i-Competence – das inorsys-Schulungsangebot startet fulminant und gleich im Doppelpack!

 

Quasi den Nagel auf den Kopf getroffen hat das inorsys-Schulungsangebot bereits im ersten Anlauf. Das Grundlagenseminar Sitzschalenversorgung – vom Rezept – über den Bau – bis zu Übergabe war im Nu ausgebucht und begeisterte die Teilnehmer – allesamt Fachleute aus Sanitätshäusern – auf Anhieb.

 

„hat das Thema getroffen und Bearbeitet, der Inhalt wurde gut vermittelt“

 

„kurzweilig, interessant, hilfreich – prima“

 

„sachkundiger Referent“

 

„freue mich auf die nächste Schulung“

 

Diese Bewertungen spiegeln sich auch in der Zensur wieder, die die Teilnehmer (über sechs Kategorien verteilt) vergeben haben: Die Endnote lag bei 1,22.

 

Aufgrund des überwältigenden Interesses wird es kurzfristig eine Wiederholung dieser Veranstaltung geben: Am 10. Mai 2017 findet das Seminar nochmals im See + Sporthotel Ankum statt.

 

Die Anmeldung zum Seminar ist ab sofort möglich.

i-Competence: Seminar Sitzschalenversorgung bildet Auftakt

 

Das Seminar Sitzschalenversorgung - vom Rezept - über den Bau - bis zu Übergabe bildet den Auftakt der neuen inorsys-Marke i-Competence. Die Teilnehmer dieses Grundlagenseminars lernen den gesamten Prozess der Sitzschalenversorgung kennen. Alle Prozessschritte werden anhand von praktischen Beispielen erklärt. Dabei werden Stolpersteine aufgezeigt und Lösungen für eine erfolgreiche Versorgung vorgestellt. Diese umfassen nicht nur den technischen Bereich - den Sitzschalenbau -, sondern auch den formalen und wirtschaftlichen - vom Rezept bis zum Deckungsbeitrag. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Verantwortliche, als auch an Fachkräfte von Sanitätshäusern, die einen eigenen Bereich Sitzschalenbau aufbauen, Teilleistungen selbst erbringen oder den eingenen Versorgungsprozess verbessern möchten.

(Das Seminar findet am 2. März 2017 im See + Sporthotel Ankum statt.)

 

inorsys startet Coaching- und Trainingsangebot

 

Mit i-Competence präsentiert die inorsys GmbH ihre neue Marke, unter deren Dach künftig Coachings, Seminare und Workshops angeboten werden. Kompetente Trainer und ausgewiesene Spezialisten mit langjähriger Berufserfahrung vermitteln praxisorientierts Wissen und Methoden anschaulich und sofort im Alltag umsetzbar.

Opa erzählt vom Krieg. Wie war das eigentlich, damals? Wir wollten von gestandenen Bundesliga-Profis alle schlüpfrigen Geheimnisse erfahren. Wir wollten wissen, wie ihr "erstes Mal" war  - heute: Die erste Berührung mit ihrem heutigen Lieblingssport, dem Rollstuhlbasketball.

Rollt. #10 | Mein erstes Mal

"Fünf Behinderte, die den Ball in den Korb werfen?"

 

Martin Otto (Headcoach RBC Köln 99ers)

„Das erste Mal in Kontakt gekommen bin ich mit Rollstuhlbasketball … 1998 beim Rollstuhlbasketballturnier in Köln. Es hieß damals „Bernd-Best-Turnier“ und war das größte internationale Turnier Europas. Meine Eltern waren Schiedsrichter und nahmen meine zwei Brüder und mich mit, um auch als Referees zu helfen. Da ich mich mit Behinderungen vorher nicht so recht auseinandergesetzt hatte, war ich zunächst überwältigt und wusste nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte. Dieses Gefühl der Normalität während des ersten Spiels war in der Nachbetrachtung und in dieser Situation sehr schön. Toll war auch, dass mich der ASV Bonn während des Turniers ansprach, ob ich nicht Lust hätte, deren erste Mannschaft in der 2. Liga zu trainieren.“

 

Günther Mayer (BSC Rollers Zwickau)

„Das erste Mal in Kontakt gekommen bin ich mit Rollstuhlbasketball … 1997 während meiner „Querschnitt-Erst-Reha“ in Bayreuth. Das war ca. drei Monate nach meinem Motorradunfall. Rollstuhlbasketball stand auf dem Reha-Plan. Von der ersten Minute an war mir klar, dass Rollstuhlbasketball meine liebste Therapieeinheit bei dieser langen und speziellen Vorbereitung auf eine neue Lebenssituation sein wird. Sehr beeindruckt war ich, als ich das erste Mal eine Trainingseinheit des RSV Bayreuth verfolgt habe. Ich konnte nicht wirklich verstehen, dass die Sportler mit so viel Stabilität und Kontrolle unterwegs waren. Mein erster Eindruck war, dass sie sicher alle weniger Handicap haben müssen, als dies bei mir der Fall war. Einige Zeit später musste ich feststellen, dass ich mich bei einigen Akteuren stark geirrt hatte.“

 

Benjamin Scherke (Rolling Chocolates Heidelberg)

„Das erste Mal in Kontakt gekommen bin ich mit Rollstuhlbasketball … 1992/1993.  Das war zu meiner Schulzeit in Neckargemünd. In der dortigen Sporthalle wurden viele Sportarten angeboten. Ich fing damals mit Judo an, und nachdem unsere Einheit beendet war, rollten jedes Mal die Rollstuhlbasketballer in die Halle. Ich war sofort fasziniert und wollte das auch machen! Wir zogen damals innerhalb Heidelbergs um. In neuer Umgebung freundete  ich mich rasch mit dem Nachbarsjungen, Benjamin Ryklin, an. Es dauerte nicht lange, bis ich ihn von meinem Sport begeistern konnte. Etwa drei Jahre danach spielten wir bereits zusammen in Heidelberg im 2003er Meisterteam.“

 

Sebastian Magenheim (USC München)

„Das erste Mal in Kontakt gekommen bin ich mit Rollstuhlbasketball … Anfang 2000 durch Dominik Brandl beim USC München. Damals gab es eine Partnerschaft zwischen den Jugendmannschaften aus Vicenza in Italien und München. Klasse fand ich damals Max Grubmüller, der aktuell in Heidelberg spielt. Er war der Spieler, der am meisten  bejubelt wurde, weil er damals schon mit seiner Übersicht brillierte. Stefano Riccio hat mir vermittelt, dass Basketball ein Spiel ist und super viel Spaß macht. Peter Schadt hingegen war er es, der mir alle Basics beibrachte. Er ist einer der Besten darin, wie ich finde.“

 

Tan Caglar (Baskets 96 Rahden)

„Das erste Mal in Kontakt gekommen bin ich mit Rollstuhlbasketball … Als ich in der Reha drauf angesprochen wurde. Meine Antwort damals war: „Nein danke. Fünf Behinderte, die sich gegenseitig den Ball gegen den Kopf werfen? Da hab ich kein Bock drauf. Dann hab ich die Paralympics verfolgt und gesehen, dass sich Kleiderschränke mit Tattoos und Glatze aus dem Stuhl ballern. Danach hab ich den Sport doch mal gegoogelt.“

Viele neue Highlights im inorsys-Rollstuhlzubehör-Sortiment

 

Angefangen bei den farbigen Greifreifenüberzügen aus latexfreiem Weich-PVC, über Decken und Schläuche bieten wir nun auch Kompletträder an. Ein echter Blickfang sind nicht nur die bunten Aluminium-Räder, sondern auch die mit bunten LEDs bestückten Leuchträder. Für ein sicheres Fortkommen sorgt die E-Rollstuhl-Bereifung dank vieler Varianten – vom Rillen- über das Block- bis zum Highway-Profil. Hier geht es direkt zum inorsys-Rollstuhlzubehör

Gewinnspiel: inorsys & Rollt. suchen das emotionalste Rollstuhlbasketball-Foto oder -Video der Saison 2015/16

 

Eine spannende Saison liegt hinter uns – und die Playoffs und das DRS-Final-Four vor uns. Es gab schon jetzt jede Menge spannender Momente, fantastische Geschichten und unvergessliche Momente auf und neben dem Parkett. Ob in den Rollstuhlbasketball-Bundesligen, der Regionalliga, der Oberliga oder beim Zocken mit den Kumpels. Gemeinsam mit unserem Partner inorsys sucht Rollt. das emotionalste Rollstuhlbasketball-Foto bzw. -Video.

Welches Bild oder Video transportiert wahre Emotionen und Leidenschaft? Hast du zur richtigen Zeit und am richtigen Platz auf den Auflöser deiner Kamera gedrückt? Dann schick uns dein Foto/Video bis zum 15. April 2016 an hallo@rollt-magazin.de und beschreibe uns in eins, zwei Sätzen, was die Aufnahme so einmalig macht. Stell sicher, dass die auf dem Bild/Video zu sehenden Personen mit einer Veröffentlichung auf unserer Facebook-Seite und evtl. im Print-Magazin, auf der Homepage und bei Instagram einverstanden sind.

Unsere Facebook-Fans, wir, inorsys und unsere Expertin Gesche Schünemann von den BG Baskets Hamburg küren den Sieger bis zum 30.April 2016. Der Sieger gewinnt einen Fastbreaker-Sportrollstuhl für die Jugendarbeit seines Heimatvereins im Wert von bis zu 2.000 €. Eine feine Sache für den Rollstuhlbasketball und deinen Verein. inorsys und Rollt. freuen sich auf jede Menge geiler und heißer Einsendungen.

Perspektivenwechsel: Das Ziel der dritten Staffel des Projekts Handycap macht Schule, die jetzt in Stuttgart-Möhringen startete.             Fotos: Ulmer

HANDICAP MACHT SCHULE: Dritte Staffel hat begonnen

 

Am Dienstag, 26. Januar 2016, fand in Stuttgart-Möhringen eine Informationsveranstaltung des Projektes HANDICAP MACHT SCHULE statt. „Mit HANDICAP MACHT SCHULE wollen wir einen Perspektivwechsel vornehmen. Die Kinder ohne Handicap sollen erfahren, was es bedeutet, eine Einschränkung zu haben“, sagt Matthias Klopfer (Vorsitzender der SportRegion Stuttgart und Oberbürgermeister von Schorndorf). Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe vier lernen bei diesem Projekt unter der Anleitung der beiden Trainer Werner Rieger (Rollstuhlbasketball) und Benjamin Zoll (Blindenfußball) den Behindertensport selbst aktiv kennen. „Rollstuhlbasketball ist eine Sportart, die von Menschen mit und ohne Handicap betrieben werden kann“, sagte der Rollstuhlbasketball-Bundestrainer Nicolai Zeltinger, der am heutigen Dienstag eigens wegen der Auftaktveranstaltung der dritten Staffel von HANDICAP MACHT SCHULE nach Stuttgart-Möhringen kam.

 

„Wir sind sehr froh, dass das Projekt jetzt bereits im dritten Schuljahr durchgeführt werden kann“, so Projektleiter Andreas Escher: „Besonders freut es uns, dass wir dank des Fördervereins ‚Allianz für die Jugend e.V.‘ nun über drei weitere Rollstühle verfügen können.“ Der Förderverein „Allianz für die Jugend e.V.“ hatte 2015 einen Wettbewerb veranstaltet.

Unter den förderungswürdigen Projekten befand sich am Ende auch HANDICAP MACHT SCHULE, welches sich über eine Förderzusage in Höhe von 5.000 Euro freuen kann. Die Fördermittel werden für die Anschaffung von drei Sportrollstühlen verwendet. Diese wurden im Rahmen der Pressekonferenz übergeben. „Was ich heute hier in der Sporthalle gesehen habe, hat mich davon überzeugt, dass sich HANDICAP MACHT SCHULE zurecht unter den Preisträgern befindet“, sagte Dr. Hans-Christoph Dölle (Stiftungsvorstand „Allianz für Kinder“) im Rahmen der Pressekonferenz. Der Verein „Allianz für die Jugend e.V.“ engagiert sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz.

 

HANDICAP MACHT SCHULE ist ein gemeinsames Projekt der SportRegion Stuttgart und des Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes. Die SportRegion Stuttgart kümmert sich um die interkommunale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Sports in der Region Stuttgart. Ihr gehören 53 Kommunen, 38 Sportfachverbände, sechs Sportkreise sowie der Olympiastützpunkt Stuttgart und der Verband Region Stuttgart an. Der Württembergische Behinderten- und Rehabilitationssportverband gehört mit ca. 25.000 Mitgliedern in 365 Vereinen in sechs Bezirken zu den mitgliederstärksten Behindertensportverbänden in Deutschland. Der Verband bietet neben klassischem Behindertensport auch Rehabilitationssportangebote für u.a. Schlaganfallbetroffene, Herzerkrankte, Diabetiker, Gefäßerkrankte, Wirbelsäulengeschädigte, Geistig Behinderte oder etwa psychisch Erkrankte wie auch für Menschen ohne Handicap. Das ehrenamtliche Präsidium koordiniert gemeinsam mit den Fachwarten und der Landesgeschäftsstelle in Stuttgart die drei Säulen des Behindertensports: Leistungs-, Breiten- und Rehabilitationssport.

 

Das Projekt wird gemeinsam mit fünf weiteren starken Partnern umgesetzt:

 

· Hahn Automobile: 26-mal in der Region Stuttgart zu finden

· Felitec: Fahrzeugtechnik für Behinderte

· inorsys GmbH: Spezialist für Orthopädie- und Reha-Systeme aus Nürtingen

· Basketballverband Baden-Württemberg

· Württembergischer Fußballverband

 

Mehr Informationen: www.sportregion-stuttgart.de/HANDICAPMACHTSCHULE

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