News

 +++ Begurtung  jetzt zu Sonderpreisen +++

Foto: Ulmer

inorsys unterstützt den Rollstuhlbasketball Junioren-Länderpokal

 

Auszeichnung für den Top-Scorer des Turniers mit knapp 18 Punkten pro Spiel. Patrick Dorner nahm die Siegerprämie, gestiftet von der inorsys GmbH, aus dem Händen von inorsys-Geschäftsführer Knut Erpenbach entgegen.

 

 

Die inorsys-Begurtung präsentiert sich in einem vollkommen neuen Look!

 

Das neue inorys-Begurtungsprogramm sorgt mit seinem perfekten Sitz für die optimale Positionierung von Patienten in Rollstühlen und Sitzschalen.

Drehbare Steckschlösser für eine individuelle Gurtführung und das atmungsaktive Abstandsgewirke sind Garanten für einen hohen Tragekomfort. Für eine individuelle Anpassung sind die Gurte mehrfach verstellbar. Die edle Carbon-Optik verleiht den neuen Gurten aus dem inorsys-Programm ihr elegantes Design.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann schauen Sie gleich hier.

 

 

Bewährtes muss Neuem weichen – die inorsys-Begurtung gibt es jetzt wegen Sortimentswechsels zu Sonderpreisen

 

Den Abschied von unseren bewährten Begurtungssystemen versüßen wir Ihnen mit einmaligen Abverkaufspreisen:

 

Brust-Schulter-Gurt, schwarz – in 2 Größen lieferbar

 

Brust-Schulter-Gurt mit Leibchen – in 8 Größen lieferbar

 

4-Punkt-Beckengurt, schwarz - in 2 Größen lieferbar

 

Fußfixierung, Paar, schwarz - in 3 Größen lieferbar

 

Fußriemen, Paar, schwarz - in 2 Größen lieferbar

 

Gerne beraten wir Sie zu allen Fragen rund um unser Sortiment persönlich und senden Ihnen unsere bebilderte Sonderpreisliste zu.

 

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

 

Ab sofort präsentiert sich das inorsys-Begurtungsprogramm in einem vollkommen neuen Look ­‑ schauen Sie gleich hier

 

i-Competence – das inorsys-Schulungsangebot startet fulminant und gleich im Doppelpack!

 

Quasi den Nagel auf den Kopf getroffen hat das inorsys-Schulungsangebot bereits im ersten Anlauf. Das Grundlagenseminar Sitzschalenversorgung – vom Rezept – über den Bau – bis zu Übergabe war im Nu ausgebucht und begeisterte die Teilnehmer – allesamt Fachleute aus Sanitätshäusern – auf Anhieb.

 

„hat das Thema getroffen und Bearbeitet, der Inhalt wurde gut vermittelt“

 

„kurzweilig, interessant, hilfreich – prima“

 

„sachkundiger Referent“

 

„freue mich auf die nächste Schulung“

 

Diese Bewertungen spiegeln sich auch in der Zensur wieder, die die Teilnehmer (über sechs Kategorien verteilt) vergeben haben: Die Endnote lag bei 1,22.

 

Aufgrund des überwältigenden Interesses wird es kurzfristig eine Wiederholung dieser Veranstaltung geben: Am 10. Mai 2017 findet das Seminar nochmals im See + Sporthotel Ankum statt.

 

Die Anmeldung zum Seminar ist ab sofort möglich.

i-Competence: Seminar Sitzschalenversorgung bildet Auftakt

 

Das Seminar Sitzschalenversorgung - vom Rezept - über den Bau - bis zu Übergabe bildet den Auftakt der neuen inorsys-Marke i-Competence. Die Teilnehmer dieses Grundlagenseminars lernen den gesamten Prozess der Sitzschalenversorgung kennen. Alle Prozessschritte werden anhand von praktischen Beispielen erklärt. Dabei werden Stolpersteine aufgezeigt und Lösungen für eine erfolgreiche Versorgung vorgestellt. Diese umfassen nicht nur den technischen Bereich - den Sitzschalenbau -, sondern auch den formalen und wirtschaftlichen - vom Rezept bis zum Deckungsbeitrag. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Verantwortliche, als auch an Fachkräfte von Sanitätshäusern, die einen eigenen Bereich Sitzschalenbau aufbauen, Teilleistungen selbst erbringen oder den eingenen Versorgungsprozess verbessern möchten.

(Das Seminar findet am 2. März 2017 im See + Sporthotel Ankum statt.)

 

inorsys startet Coaching- und Trainingsangebot

 

Mit i-Competence präsentiert die inorsys GmbH ihre neue Marke, unter deren Dach künftig Coachings, Seminare und Workshops angeboten werden. Kompetente Trainer und ausgewiesene Spezialisten mit langjähriger Berufserfahrung vermitteln praxisorientierts Wissen und Methoden anschaulich und sofort im Alltag umsetzbar.

 

 

 

Kabinenplausch mit Mareike Miller

 

Rollstuhlbasketball-Nationalspielerin Mareike Miller berichtet, warum sie nicht an der Europameisterschaft 2015 in Worcester teilgenommen hat, was sie von ihrem Entdecker Martin Otto hält und wie es zum Kontakt zwischen Mathew Foden und den RBC Köln 99ers kam.

Im zweiten Teil gibt die Paralympicssiegerin Auskunft über Nationaltrainer Holger Glinicki, ihre "Backkünste" und die Entwicklungsmöglichkeiten der Nationalmannschaft und der Sportart Rollstuhlbasketball. Präsentiert von martinschenk.tv

Pressekonferenz | Rhine River Rhinos vs. Köln 99ers | Saison 2016/2017

 

19. November 2016 - Pressekonferenz nach dem Spiel der Rhine River Rhinos Wiesbaden vs. Köln 99ers | 6. Spieltag der Rollstuhlbasketball-Bundesliga | Endstand: 76:65 | Gesprächspartner: André Hopp (Wiesbaden) & Sedat Özbicerler. Präsentiert von martinschenk.tv

Teil 1:

Teil 2:

Teil 3:

Hausbesuch bei Nicolai Zeltinger

 

Der neue und alte Rollstuhlbasketball-Nationalcoach, Nic Zeltinger, berichtet über seine Trainerphilosophie, den "idealen Nationalspieler" und die Gesprächsthemen im "Rollibasketball-Haushalt" Zeltinger-McLachlan.

 

Im zweiten Teil des Gesprächs blickt Nicolai Zeltinger zurück auf die Paralympics in Rio, er berichtet über die Doppelrolle als Vereins- und Bundestrainer sowie die kommenden Schritte in Sachen Nationalmannschaft.

 

Im letzten Teil des Interviews spricht Nationaltrainer Nicolai Zeltinger über die möglichen Auswirkungen einer "Deutschquote" in der Rollstuhlbasketball-Bundesliga, die Lehrer-Trainer-Kommission und die Europameisterschaft auf Teneriffa 2017 sowie die Weltmeisterschaft in Hamburg 2018. Präsentiert von martinschenk.tv

Rollstuhlbasketball als soziales Bindemittel

 

An der Margarethe-Steiff-Schule in Stuttgart-Möhringen machen Jugendliche mit und ohne Behinderungen gemeinsam Sport. Die Rollstuhl-Basketball-AG ist gelebte Inklusion. RegioTV berichtete darüber.

Viele neue Highlights im inorsys-Rollstuhlzubehör-Sortiment

 

Angefangen bei den farbigen Greifreifenüberzügen aus latexfreiem Weich-PVC, über Decken und Schläuche bieten wir nun auch Kompletträder an. Ein echter Blickfang sind nicht nur die bunten Aluminium-Räder, sondern auch die mit bunten LEDs bestückten Leuchträder. Für ein sicheres Fortkommen sorgt die E-Rollstuhl-Bereifung dank vieler Varianten – vom Rillen- über das Block- bis zum Highway-Profil. Hier geht es direkt zum inorsys-Rollstuhlzubehör

Opa erzählt vom Krieg. Wie war das eigentlich, damals? Wir wollten von gestandenen Bundesliga-Profis alle schlüpfrigen Geheimnisse erfahren. Wir wollten wissen, wie ihr "erstes Mal" war  - heute: Die erste Berührung mit ihrem heutigen Lieblingssport, dem Rollstuhlbasketball.

Rollt. #10 | Mein erstes Mal

"Fünf Behinderte, die den Ball in den Korb werfen?"

 

Martin Otto (Headcoach RBC Köln 99ers)

„Das erste Mal in Kontakt gekommen bin ich mit Rollstuhlbasketball … 1998 beim Rollstuhlbasketballturnier in Köln. Es hieß damals „Bernd-Best-Turnier“ und war das größte internationale Turnier Europas. Meine Eltern waren Schiedsrichter und nahmen meine zwei Brüder und mich mit, um auch als Referees zu helfen. Da ich mich mit Behinderungen vorher nicht so recht auseinandergesetzt hatte, war ich zunächst überwältigt und wusste nicht so recht, wie ich mich verhalten sollte. Dieses Gefühl der Normalität während des ersten Spiels war in der Nachbetrachtung und in dieser Situation sehr schön. Toll war auch, dass mich der ASV Bonn während des Turniers ansprach, ob ich nicht Lust hätte, deren erste Mannschaft in der 2. Liga zu trainieren.“

 

Günther Mayer (BSC Rollers Zwickau)

„Das erste Mal in Kontakt gekommen bin ich mit Rollstuhlbasketball … 1997 während meiner „Querschnitt-Erst-Reha“ in Bayreuth. Das war ca. drei Monate nach meinem Motorradunfall. Rollstuhlbasketball stand auf dem Reha-Plan. Von der ersten Minute an war mir klar, dass Rollstuhlbasketball meine liebste Therapieeinheit bei dieser langen und speziellen Vorbereitung auf eine neue Lebenssituation sein wird. Sehr beeindruckt war ich, als ich das erste Mal eine Trainingseinheit des RSV Bayreuth verfolgt habe. Ich konnte nicht wirklich verstehen, dass die Sportler mit so viel Stabilität und Kontrolle unterwegs waren. Mein erster Eindruck war, dass sie sicher alle weniger Handicap haben müssen, als dies bei mir der Fall war. Einige Zeit später musste ich feststellen, dass ich mich bei einigen Akteuren stark geirrt hatte.“

 

Benjamin Scherke (Rolling Chocolates Heidelberg)

„Das erste Mal in Kontakt gekommen bin ich mit Rollstuhlbasketball … 1992/1993.  Das war zu meiner Schulzeit in Neckargemünd. In der dortigen Sporthalle wurden viele Sportarten angeboten. Ich fing damals mit Judo an, und nachdem unsere Einheit beendet war, rollten jedes Mal die Rollstuhlbasketballer in die Halle. Ich war sofort fasziniert und wollte das auch machen! Wir zogen damals innerhalb Heidelbergs um. In neuer Umgebung freundete  ich mich rasch mit dem Nachbarsjungen, Benjamin Ryklin, an. Es dauerte nicht lange, bis ich ihn von meinem Sport begeistern konnte. Etwa drei Jahre danach spielten wir bereits zusammen in Heidelberg im 2003er Meisterteam.“

 

Sebastian Magenheim (USC München)

„Das erste Mal in Kontakt gekommen bin ich mit Rollstuhlbasketball … Anfang 2000 durch Dominik Brandl beim USC München. Damals gab es eine Partnerschaft zwischen den Jugendmannschaften aus Vicenza in Italien und München. Klasse fand ich damals Max Grubmüller, der aktuell in Heidelberg spielt. Er war der Spieler, der am meisten  bejubelt wurde, weil er damals schon mit seiner Übersicht brillierte. Stefano Riccio hat mir vermittelt, dass Basketball ein Spiel ist und super viel Spaß macht. Peter Schadt hingegen war er es, der mir alle Basics beibrachte. Er ist einer der Besten darin, wie ich finde.“

 

Tan Caglar (Baskets 96 Rahden)

„Das erste Mal in Kontakt gekommen bin ich mit Rollstuhlbasketball … Als ich in der Reha drauf angesprochen wurde. Meine Antwort damals war: „Nein danke. Fünf Behinderte, die sich gegenseitig den Ball gegen den Kopf werfen? Da hab ich kein Bock drauf. Dann hab ich die Paralympics verfolgt und gesehen, dass sich Kleiderschränke mit Tattoos und Glatze aus dem Stuhl ballern. Danach hab ich den Sport doch mal gegoogelt.“

Gewinnspiel: inorsys & Rollt. suchen das emotionalste Rollstuhlbasketball-Foto oder -Video der Saison 2015/16

 

Eine spannende Saison liegt hinter uns – und die Playoffs und das DRS-Final-Four vor uns. Es gab schon jetzt jede Menge spannender Momente, fantastische Geschichten und unvergessliche Momente auf und neben dem Parkett. Ob in den Rollstuhlbasketball-Bundesligen, der Regionalliga, der Oberliga oder beim Zocken mit den Kumpels. Gemeinsam mit unserem Partner inorsys sucht Rollt. das emotionalste Rollstuhlbasketball-Foto bzw. -Video.

Welches Bild oder Video transportiert wahre Emotionen und Leidenschaft? Hast du zur richtigen Zeit und am richtigen Platz auf den Auflöser deiner Kamera gedrückt? Dann schick uns dein Foto/Video bis zum 15. April 2016 an hallo@rollt-magazin.de und beschreibe uns in eins, zwei Sätzen, was die Aufnahme so einmalig macht. Stell sicher, dass die auf dem Bild/Video zu sehenden Personen mit einer Veröffentlichung auf unserer Facebook-Seite und evtl. im Print-Magazin, auf der Homepage und bei Instagram einverstanden sind.

Unsere Facebook-Fans, wir, inorsys und unsere Expertin Gesche Schünemann von den BG Baskets Hamburg küren den Sieger bis zum 30.April 2016. Der Sieger gewinnt einen Fastbreaker-Sportrollstuhl für die Jugendarbeit seines Heimatvereins im Wert von bis zu 2.000 €. Eine feine Sache für den Rollstuhlbasketball und deinen Verein. inorsys und Rollt. freuen sich auf jede Menge geiler und heißer Einsendungen.

Perspektivenwechsel: Das Ziel der dritten Staffel des Projekts Handycap macht Schule, die jetzt in Stuttgart-Möhringen startete.             Fotos: Ulmer

HANDICAP MACHT SCHULE: Dritte Staffel hat begonnen

 

Am Dienstag, 26. Januar 2016, fand in Stuttgart-Möhringen eine Informationsveranstaltung des Projektes HANDICAP MACHT SCHULE statt. „Mit HANDICAP MACHT SCHULE wollen wir einen Perspektivwechsel vornehmen. Die Kinder ohne Handicap sollen erfahren, was es bedeutet, eine Einschränkung zu haben“, sagt Matthias Klopfer (Vorsitzender der SportRegion Stuttgart und Oberbürgermeister von Schorndorf). Schülerinnen und Schüler der Klassenstufe vier lernen bei diesem Projekt unter der Anleitung der beiden Trainer Werner Rieger (Rollstuhlbasketball) und Benjamin Zoll (Blindenfußball) den Behindertensport selbst aktiv kennen. „Rollstuhlbasketball ist eine Sportart, die von Menschen mit und ohne Handicap betrieben werden kann“, sagte der Rollstuhlbasketball-Bundestrainer Nicolai Zeltinger, der am heutigen Dienstag eigens wegen der Auftaktveranstaltung der dritten Staffel von HANDICAP MACHT SCHULE nach Stuttgart-Möhringen kam.

 

„Wir sind sehr froh, dass das Projekt jetzt bereits im dritten Schuljahr durchgeführt werden kann“, so Projektleiter Andreas Escher: „Besonders freut es uns, dass wir dank des Fördervereins ‚Allianz für die Jugend e.V.‘ nun über drei weitere Rollstühle verfügen können.“ Der Förderverein „Allianz für die Jugend e.V.“ hatte 2015 einen Wettbewerb veranstaltet.

Unter den förderungswürdigen Projekten befand sich am Ende auch HANDICAP MACHT SCHULE, welches sich über eine Förderzusage in Höhe von 5.000 Euro freuen kann. Die Fördermittel werden für die Anschaffung von drei Sportrollstühlen verwendet. Diese wurden im Rahmen der Pressekonferenz übergeben. „Was ich heute hier in der Sporthalle gesehen habe, hat mich davon überzeugt, dass sich HANDICAP MACHT SCHULE zurecht unter den Preisträgern befindet“, sagte Dr. Hans-Christoph Dölle (Stiftungsvorstand „Allianz für Kinder“) im Rahmen der Pressekonferenz. Der Verein „Allianz für die Jugend e.V.“ engagiert sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche aus den Bundesländern Baden-Württemberg, Hessen, Saarland und Rheinland-Pfalz.

 

HANDICAP MACHT SCHULE ist ein gemeinsames Projekt der SportRegion Stuttgart und des Württembergischen Behinderten- und Rehabilitationssportverbandes. Die SportRegion Stuttgart kümmert sich um die interkommunale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Sports in der Region Stuttgart. Ihr gehören 53 Kommunen, 38 Sportfachverbände, sechs Sportkreise sowie der Olympiastützpunkt Stuttgart und der Verband Region Stuttgart an. Der Württembergische Behinderten- und Rehabilitationssportverband gehört mit ca. 25.000 Mitgliedern in 365 Vereinen in sechs Bezirken zu den mitgliederstärksten Behindertensportverbänden in Deutschland. Der Verband bietet neben klassischem Behindertensport auch Rehabilitationssportangebote für u.a. Schlaganfallbetroffene, Herzerkrankte, Diabetiker, Gefäßerkrankte, Wirbelsäulengeschädigte, Geistig Behinderte oder etwa psychisch Erkrankte wie auch für Menschen ohne Handicap. Das ehrenamtliche Präsidium koordiniert gemeinsam mit den Fachwarten und der Landesgeschäftsstelle in Stuttgart die drei Säulen des Behindertensports: Leistungs-, Breiten- und Rehabilitationssport.

 

Das Projekt wird gemeinsam mit fünf weiteren starken Partnern umgesetzt:

 

· Hahn Automobile: 26-mal in der Region Stuttgart zu finden

· Felitec: Fahrzeugtechnik für Behinderte

· inorsys GmbH: Spezialist für Orthopädie- und Reha-Systeme aus Nürtingen

· Basketballverband Baden-Württemberg

· Württembergischer Fußballverband

 

Mehr Informationen: www.sportregion-stuttgart.de/HANDICAPMACHTSCHULE

Druckversion Druckversion | Sitemap
© inorsys GmbH Orthopädie- und Reha-Systeme